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Bad Bentheim: Einbruch in Spielhalle in Schüttorf

Ein unbekannter Täter bricht in eine Spielhalle ein und stiehlt Bargeld aus Geldspielautomaten. Die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Schüttorf (ost)

Am Freitag, dem 10.07.2026, ereignete sich zwischen 03:20 Uhr und 03:22 Uhr ein Einbruch in eine Spielhalle in der Salzberger Straße in Schüttorf.

Nach bisherigen Informationen drang ein bisher unbekannter Täter gewaltsam in die Geschäftsräume ein. Im Inneren öffnete er gezielt zwei Geldspielautomaten und entwendete das darin befindliche Bargeld. Die genaue Höhe des Diebstahls ist derzeit noch Gegenstand der Untersuchungen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zur Tat oder zum Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Bentheim unter der Telefonnummer 05922/776600 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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