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Bad Salzdetfurth: Polizei kontrolliert alkoholisierte Fahrzeugführerin

Eine 27-jährige Autofahrerin aus Holle wurde mit 0,83 Promille Atemalkohol erwischt und zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

Am frühen Sonntagmorgen des 12.04.2026 um 04:00 Uhr führten Polizeibeamte aus Bad Salzdetfurth eine Verkehrskontrolle bei einer 27-jährigen Autofahrerin in der Straße „Am Rolande“ in 31188 Holle durch.

Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Fahrzeugführerin, die aus der Gemeinde Holle stammt, nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,83 Promille.

Die Fahrzeugführerin wurde zur Blutentnahme in ein Krankenhaus in Hildesheim gebracht, wo eine Ärztin eine Blutprobe entnahm.

Ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten gemäß § 24a StVG wurde gegen die Fahrzeugführerin eingeleitet. Ihr wurde das Führen von fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrzeugen bis zur Ausnüchterung untersagt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 35970 Fälle erfasst, wovon 33839 gelöst wurden. Es gab insgesamt 30300 Verdächtige, darunter 26376 Männer, 3924 Frauen und 7947 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36058, wobei 33800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29653, wobei 25755 Männer, 3898 Frauen und 8584 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% der Gesamtzahl entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% entspricht. Die meisten Unfälle, nämlich 173.330, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 81,86% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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