Am Dienstag gegen 18:35 Uhr hebelten Unbekannte eine Terrassentür an der Straße Am Brink auf. Ob sie Beute machten, ist unklar.
Bad Zwischenahn: Einbruch in Einfamilienhaus in Oldenburg

Oldenburg (ost)
Am gestrigen Dienstag ereigneten sich in Oldenburg und Bad Zwischenahn zwei Einbrüche beziehungsweise Einbruchsversuche. Schon zwischen Montag und Dienstag waren Unbekannte außerdem in eine Oldenburger Wohnung eingedrungen. Die Polizei ermittelt und ist auf der Suche nach Zeugen.
Bislang unbekannte Täter verschafften sich gegen 18:35 Uhr Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Straße Am Brink in Oldenburg. Dafür brachen sie eine Terrassentür auf und durchsuchten danach mehrere Zimmer. Vermutlich wurden sie während der Tat gestört und entkamen unerkannt. Noch ist nicht bekannt, ob sie Beute machten.
Fast zur selben Zeit, ebenfalls gegen 18:35 Uhr, unternahmen Unbekannte den Versuch, in ein Einfamilienhaus am Mühlenweg in Bad Zwischenahn einzudringen. Sie manipulierten eine Terrassentür und versuchten, sie aufzubrechen. Vermutlich wegen der vorhandenen Sicherungen und der dabei entstandenen Geräusche gaben die Täter ihr Vorhaben auf und flohen, ohne das Haus betreten zu haben.
Ein weiterer Einbruch ereignete sich in der Carl-von-Ossietzky-Straße in Oldenburg. Dort verschafften sich Unbekannte zwischen Montagvormittag (02.11.2026) und Dienstagmittag (03.11.2026) Zutritt zu einer Wohnung und stahlen Schmuck. Danach gelang ihnen unerkannt die Flucht.
Zeugen werden gebeten, sich unter der 0441-7904115 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
In Niedersachsen sank die Zahl der registrierten Mordfälle von 278 im Jahr 2022 auf 236 im Jahr 2023, ein Rückgang um rund 15 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle ging von 258 auf 225 zurück. 2022 wurden 380 Tatverdächtige erfasst, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 nichtdeutsche Tatverdächtige. 2023 waren es insgesamt 315 Tatverdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nichtdeutsche Tatverdächtige. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Fällen die meisten Mordfälle in Deutschland – nahezu doppelt so viele wie Niedersachsen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








