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Bedrohung mit Schreckschusswaffe in Bückeburg

Am Samstagabend kam es in einem Café zu einer mutmaßlichen Bedrohung. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Foto: unsplash

Bückeburg (ost)

Am Samstagabend, den 05.09.2026, ereignete sich möglicherweise eine Bedrohung mit einer Schreckschusswaffe in einem Café in der Bückeburger Innenstadt.

Um 21:50 Uhr informierte ein Passant, dass sich in einem Café in der Langen Straße eine Person mit einer Waffe in der Hand befand und mit einer anderen Person sprach. Sofort wurden alle verfügbaren Streifenwagen zur Einsatzstelle geschickt.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie einen 27-jährigen Mann im Auto sitzend vor und sprachen ihn aus dem Fahrzeug heraus an. Bei der folgenden Durchsuchung des Mannes wurde keine Waffe gefunden. Allerdings entdeckten die Einsatzkräfte eine griffbereite und geladene Schreckschusswaffe in der Mittelkonsole des Autos.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass es zuvor zu einem Streit gekommen war. Der 27-Jährige soll zunächst drei 22-jährige Männer verbal bedroht haben. Dann holte der Mann die Schreckschusswaffe aus dem zuvor geparkten Auto, lud sie vor den Augen eines der Männer durch und hielt sie dann in deren Richtung. Schließlich konnte der 27-Jährige davon abgehalten werden, das Café erneut zu betreten.

Die Schreckschusswaffe und die dazugehörige Munition wurden konfisziert. Zudem erhielt der 27-Jährige einen Platzverweis.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 ereigneten sich insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel ereigneten sich 1.665 Unfälle, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten betrug 423, die Schwerverletzten waren 5.122 und die Leichtverletzten 36.247.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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