Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bettmar: Einbruch in Einum

Ein Einbruch ereignete sich in der Alten Heerstraße in Einum. Die Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten fast alle Räume.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

In HILDESHEIM – (jpm) ereignete sich zwischen Montagabend, 28.07.2025, 17:30 Uhr, und Dienstagabend, 29.07.2025, 18:00 Uhr, ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Alten Heerstraße in Einum.

Der oder die Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude ein, so die Ermittlungen. Anschließend wurden nahezu alle Räume durchsucht, aber über das Diebesgut liegen noch keine Informationen vor.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Ortsausgangs in Richtung Bettmar. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder relevante Hinweise haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24