Kennzeichendiebstahl und Diebstahl eines Motorrollers in Bösel. Hinweise an die Polizei. Trunkenheit im Verkehr und unzulässiger E-Scooter in Saterland.
Bösel: Polizeimeldungen Nordkreis Cloppenburg

Cloppenburg/Vechta (ost)
Bösel – Diebstahl von Kennzeichen
Zwischen Dienstag, dem 13.10.2026 (18:00 Uhr) und Mittwoch, dem 14.10.2026 (10:00 Uhr), wurden beide Kennzeichen eines Autos auf einem Parkplatz in der Bahnhofstraße von unbekannten Tätern gestohlen. Hinweise nimmt die Polizei in Bösel unter 04494/922620 entgegen.
Bösel – Entwendung eines Motorrollers
Zwischen Dienstag, dem 13.10.2026 (17:00 Uhr) und Mittwoch, dem 14.10.2026 (13:25 Uhr), wurde ein Motorroller der Marke Peugeot (Speedfight) von einem Grundstück in der Parkstraße von unbekannten Tätern gestohlen. Hinweise nimmt die Polizei in Garrel unter 04474/9394221 entgegen.
Saterland / Ramsloh – Alkoholisierter Fahrer
Ein 46-jähriger Autofahrer aus dem Saterland wurde am Mittwoch, dem 14.10.2026, gegen 18:00 Uhr in der Hauptstraße angehalten und überprüft. Es stellte sich heraus, dass der Mann stark betrunken war – 3,08 Promille. Außerdem besaß der 46-Jährige keine Fahrerlaubnis. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.
Saterland / Strücklingen – E-Scooter ohne Zulassung aus dem Verkehr gezogen
Ein 18-jähriger E-Scooter-Fahrer aus dem Saterland wurde am Mittwoch, dem 14.10.2026, angehalten und kontrolliert. Der 18-Jährige war zuvor wegen seiner schnellen Fahrweise aufgefallen. Dies wurde bei der Überprüfung des Fahrzeugs bestätigt. Der E-Scooter konnte auf bis zu 40 km/h beschleunigt werden. Die Betriebserlaubnis war erloschen und es gab keinen Versicherungsschutz. Ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wobei 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wovon 26.376 männlich und 3.924 weiblich waren. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stiegen die Zahlen weiter an, mit insgesamt 36.058 erfassten Fällen, von denen 33.800 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, wobei 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








