Mindestens zwei Täter brachen gewaltsam ein, durchwühlten Bereiche und flohen nach Alarmanlage-Auslösung. Ermittlungen laufen, Zeugen gesucht.
Bohmte: Einbrecher in Restaurant, Polizei sucht Zeugen in Ostercappeln.

Osnabrück (ost)
Die Polizei in Bohmte untersucht derzeit einen Einbruch in ein Restaurant in Ostercappeln.
Nach den vorliegenden Informationen drangen mindestens zwei bisher unbekannte Täter am frühen Montagmorgen gegen 2.30 Uhr gewaltsam in das Restaurant in der Straße „Im Schlingerort“ (in der Nähe der B218) ein. Im Inneren durchsuchten die Täter verschiedene Bereiche. Als der Alarm ausgelöst wurde, ergriffen die Einbrecher die Flucht. Die Untersuchungen zum Diebesgut sind im Gange. Es wird auch geprüft, ob es Zusammenhänge mit zwei weiteren Einbrüchen in derselben Nacht in Georgsmarienhütte gibt.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem genannten Bereich in Ostercappeln gesehen? Die Polizei in Bohmte bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 05471/971-0.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 236, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 315, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








