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Bothfeld-Vahrenheide: Überfall und Raub auf 16-Jährigen in Bothfeld

Ein unbekannter Täter griff einen Jugendlichen an, raubte seine Jacke und verletzte ihn dabei am Kopf. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: Depositphotos

Hannover (ost)

Am Montag, den 23.02.2026, wurde ein Jugendlicher in Hannover-Bothfeld von einem unbekannten Täter angegriffen und seiner Jacke beraubt. Der 16-Jährige wurde verletzt und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei bittet um Informationen zum Täter.

Nach den bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Lahe befand sich der Jugendliche zwischen 13:30 Uhr und 13:40 Uhr auf dem Heimweg von der Schule. Als er auf dem Gehweg hinter der Kirche an der Sutelstraße in der Nähe des Bothfelder Kirchwegs unterwegs war, wurde er von einem bislang Unbekannten angegriffen. Der Täter schlug mehrmals auf den Jugendlichen ein und verletzte ihn am Kopf.

Dann nahm der Angreifer dem 16-Jährigen seine Jacke ab. Als eine Passantin die Situation bemerkte und laut wurde, flüchtete der Täter. Die Frau alarmierte daraufhin die Polizei. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr gefunden werden.

Der verletzte Jugendliche wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt und ins Krankenhaus gebracht.

Der gesuchte Täter wird als schlank und ungefähr im gleichen Alter wie der Jugendliche beschrieben. Weitere Details konnten nicht festgehalten werden.

Das Polizeikommissariat Hannover-Lahe hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes aufgenommen. Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zur flüchtigen Person haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3315 beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe zu melden. /ms

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 236, von denen 225 gelöst wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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