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Bothfeld-Vahrenheide: Verkehrsunfall auf A2 bei Hannover-Bothfeld

Ein VW Polo kollidiert mit Mittelschutzplanke. Polizei sucht Zeugen für Hinweise zur Fahrweise vor dem Unfall.

Foto: Depositphotos

Hannover (ost)

Am Dienstagmorgen, den 07.07.2026, ereignete sich auf der A2 in Richtung Dortmund, in der Nähe der Ausfahrt Bothfeld, ein Verkehrsunfall. Ein silberner VW Polo geriet ins Schleudern und stieß mehrmals gegen die Mittelschutzplanke. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zur Fahrweise des Fahrzeugs kurz vor dem Unfall.

Nach den bisherigen Informationen der Autobahnpolizei Hannover fuhr der silberne VW Polo gegen 10:05 Uhr auf der A2 in Richtung Dortmund. Der 18-jährige Fahrer verlor aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Auto in der Nähe der Ausfahrt Bothfeld. Der VW Polo geriet ins Schleudern und prallte mehrmals gegen die Mittelschutzplanke. Sowohl der Fahrer als auch sein 18-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.

Eine 59-jährige Frau aus dem Landkreis Gifhorn fuhr mit ihrem VW Caddy über Trümmerteile, die auf der Fahrbahn lagen als Folge des Unfalls. Sie blieb ebenfalls unverletzt, aber an ihrem Fahrzeug entstand Sachschaden.

Im Rahmen der bisherigen Untersuchungen haben sich bereits mehrere Verkehrsteilnehmer gemeldet, die den silbernen VW Polo einige Kilometer vor dem Unfall beobachtet hatten. Laut ihren Aussagen fiel das Fahrzeug durch eine auffällig schnelle und riskante Fahrweise auf.

Um den Unfallhergang zu rekonstruieren, sucht die Polizei nun speziell Zeugen, die den silbernen VW Polo unmittelbar vor dem Unfall gesehen haben oder Informationen zur Fahrweise des Fahrzeugs geben können. Hinweise nimmt die Autobahnpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-8930 entgegen. /pol

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 81,86%, waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 173.330. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 (1,73%). Bei den Verkehrsunfällen wurden 423 Menschen getötet, 5.122 schwer verletzt und 36.247 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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