Ein 53-jähriger Mann verunglückte tödlich auf der K 22 zwischen Brackel und Holtorfsloh. Die Rettungsarbeiten dauerten vier Stunden an.
Brackel: Tödlicher Verkehrsunfall

Brackel (ost)
Fataler Autounfall
Auf der K 22, zwischen Brackel und Holtorfsloh, ereignete sich gestern, am 29.9.2026, ein tödlicher Verkehrsunfall. Um 10:00 Uhr fuhr ein 53-jähriger Mann mit einem Jeep Compass von Brackel in Richtung Holtorfsloh. Vor der Autobahnunterführung kam das Fahrzeug auf der geraden Strecke nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls im Auto eingeklemmt.
Ersthelfer, die zur Unfallstelle eilten und Rauch aus dem Motorraum aufsteigen sahen, löschten die Flammen mit Wasser. Die Feuerwehr befreite den Fahrer aus dem komplett zerstörten Fahrzeug. Trotzdem erlitt der Mann bei dem Aufprall so schwere Verletzungen, dass er vor Ort verstarb.
Die K 22 war für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme etwa vier Stunden lang vollständig gesperrt. Der Grund, warum das Auto auf der geraden Strecke nach rechts von der Straße abkam, ist unklar.
Seevetal/A7 – Teile von Baumaschinen gestohlen und hoher Sachschaden verursacht
An der Raststätte Hasselhöhe, kurz hinter der Anschlussstelle Ramelsloh, in Richtung Hannover, wurden in den letzten Tagen Teile von abgestellten Baumaschinen von Unbekannten gestohlen. Die Tat ereignete sich zwischen dem 24. und 29.9.2026.
Die Diebe entfernten Monitore und andere Bedienelemente von Maschinen, die für den Asphaltbau dort abgestellt waren. Der Parkplatz ist derzeit nicht für den Durchgangsverkehr zugänglich, sondern als Lagerplatz für die Bauarbeiten vorgesehen.
Durch das Entfernen verursachten die Täter auch erheblichen Sachschaden an den Maschinen. Insgesamt dürfte der Schaden im sechsstelligen Eurobereich liegen.
Die Autobahnpolizei Maschen bittet Zeugen, die in den vergangenen Tagen verdächtige Beobachtungen auf dem abgesperrten Rastplatz gemacht haben oder denen dort auffällige Fahrzeuge aufgefallen sind, sich unter der Tel.-Nr. 04105 620-200 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 173.330, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








