Am Freitagmorgen kam es zu einem Zimmerbrand in Hannover-Mitte. Fünf Personen wurden über eine Drehleiter gerettet.
Brand in Hannover-Mitte, Rettung über Drehleiter

Hannover (ost)
Am frühen Morgen des 24. Aprils, gegen 6:30 Uhr, brach in einer Wohnung in der Postkamp-Straße im Stadtteil Hannover-Mitte ein Zimmerbrand aus.
Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, loderten bereits Flammen aus einem Fenster im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses. Mehrere Personen waren an Fenstern und Balkonen zu sehen.
Ein Trupp unter Atemschutz leitete sofort mit einem Löschrohr die Brandbekämpfung ein. Dank des schnellen Eingreifens konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Wohnungen verhindert werden.
Insgesamt wurden fünf Personen mithilfe einer Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Andere Bewohner konnten sich selbst nach draußen begeben oder wurden von den Einsatzkräften ins Freie geführt. Kurz darauf konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.
Während der Löscharbeiten wurden die betroffenen Hausbewohner vorübergehend in einem nahegelegenen Hotel untergebracht.
Der Rettungsdienst versorgte insgesamt 17 Personen, darunter vier Kinder. Eine Person erlitt eine schwere Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach den Löscharbeiten wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Der Energieversorger schaltete den Strom in der betroffenen Wohnung ab.
Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Informationen zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Nach Abschluss des Einsatzes konnten alle anderen Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 36 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon gab es 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 4.271, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,79% aus, mit insgesamt 1.665 Unfällen. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86%, also 173.330 Unfälle. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten betrug 423, Schwerverletzte 5.122 und Leichtverletzte 36.247.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








