Ein Waldbrand an der Rheiner Straße in Lingen hat eine große Fläche in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer eindämmen, aber die Nachlöscharbeiten werden noch einige Stunden dauern.
Brand in Lingen

Lingen (ost)
Am Mittwochmorgen, dem 12. August 2026, brach in der Nähe eines Waldstücks an der Rheiner Straße in Lingen ein Feuer aus, das eine Fläche von etwa 3.000 Quadratmetern Wald und Vegetation betraf. Der Alarm ging um 5:36 Uhr bei den Rettungskräften ein.
Als die Feuerwehr eintraf, hatte sich das Feuer nicht weiter ausgebreitet. Die Brandbekämpfung erfolgte aus verschiedenen Richtungen. Anfangs waren etwa 75 Einsatzkräfte mit ungefähr 15 Feuerwehrfahrzeugen aus Lingen, Baccum, Altenlingen, Brögbern und Bramsche im Einsatz. Die Einsatzkräfte wurden von der örtlichen Feuerwehr Osterbrock mit ihrer Drohneneinheit sowie dem Technischen Hilfswerk (THW) aus Lingen, dem DRK und einem Rettungswagen unterstützt. Die Wasserversorgung wurde auch von örtlichen Landwirten unterstützt.
Im weiteren Verlauf konnte das Feuer größtenteils gelöscht werden. Gegen 12 Uhr soll die Wasserzufuhr für etwa 30 Minuten unterbrochen werden, um zu überprüfen, ob einzelne Brandherde erneut aufflammen. Die Nachlöscharbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Stunden dauern. Derzeit sind etwa 120 Einsatzkräfte vor Ort.
Der genaue Ursprung des Brandes kann derzeit nicht angegeben werden. Aufgrund der aktuellen Trockenheit der Waldflächen besteht eine erhöhte Brandgefahr. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar.
Die Brandstelle befindet sich an der Rheiner Straße, einige hundert Meter vor der Anschlussstelle zur B70 aus Richtung Lingen auf der rechten Seite. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Diese Warnung konnte mittlerweile aufgrund der aktuellen Situation wieder aufgehoben werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die meisten Unfälle (81,86%) waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 173.330. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten betrug 423, Schwerverletzte waren 5.122 und Leichtverletzte 36.247.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








