Eine Wohneinrichtung wurde evakuiert, nachdem ein 37-jähriger Mann einen Brand im Keller gelegt hatte. Der Beschuldigte wurde wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft genommen.
Brandstiftung in Wohneinrichtung in Osnabrück

Osnabrück (ost)
Am späten Donnerstagabend (9. Juli) musste eine Wohnstätte an der Berghoffstraße in Osnabrück geräumt werden. Der Grund dafür war, dass ein 37-jähriger Mann gegen 21.15 Uhr im Untergeschoss des Gebäudes Feuer gelegt haben soll. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Insgesamt waren 32 Personen von der Evakuierung betroffen, wobei eine Person leicht verletzt wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 37-jährige Verdächtige ein Hausverbot in der Wohnstätte gehabt haben. Der Mann wurde in der Nähe des Einsatzortes festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurde der Verdächtige am Freitag einem Haftrichter am Amtsgericht Osnabrück vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.
Quelle: Presseportal








