Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei suchen nach alkoholisiertem Mann, der fälschlicherweise dachte, sein Freund sei ertrunken.
Bremervörde: Großer Einsatz nach Sprung in die Oste

Rotenburg (Wümme) (ost)
In Bremervörde ereignete sich heute gegen 16.15 Uhr ein Vorfall in der Nähe der Vorwerksbrücke und der Oste darunter, der einen großen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei erforderte.
Es wird berichtet, dass ein 22-jähriger und ein 20-jähriger Mann betrunken von der Brücke in die Oste gesprungen sind und gemeinsam im Fluss geschwommen sind. Währenddessen kam es zu einem Streit zwischen den beiden. Der 20-Jährige verließ daraufhin unbemerkt das Wasser und ging nach Hause, während sein 22-jähriger Freund glaubte, er sei ertrunken.
Ein Radfahrer hörte die Hilferufe des 22-Jährigen und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr startete daraufhin umfangreiche Suchaktionen in der Oste.
Die Polizei überprüfte kurz darauf die Adresse des vermeintlich Vermissten und fand den 20-Jährigen dort unversehrt vor. Die Suchaktionen konnten daraufhin eingestellt werden.
Der 22-Jährige hatte einen Alkoholgehalt von 2,53 Promille. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens störte er die Rettungsmaßnahmen mehrmals und musste vorübergehend von der Polizei gefesselt werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, davon waren 26.376 männlich und 3.924 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen lag bei 7.947. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 29.653, wobei 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an erfassten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% der Gesamtzahl entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% ausmacht. Die meisten Unfälle (81,86%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle, was 11,39% der Gesamtzahl entspricht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








