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Brullsen: Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Unbekannte Täter brachen in die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr in Brullsen ein. Die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Bad Münder/ OT Brullsen (ost)

Zwischen Donnerstag (08.01.2026) und Dienstag (13.01.2026) drangen unbekannte Täter in die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr in Brullsen ein. Zeugen werden von der Polizei gesucht.

Nach bisherigen Informationen haben sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten in der Brullser Straße verschafft. Dort haben sie nach Wertgegenständen gesucht. Was gestohlen wurde, wird derzeit untersucht. Die Täter sind dann vom Tatort geflohen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Münder unter der Telefonnummer 05042/5064-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls zurück, von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Davon waren 1115 männliche und 184 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 509 auf 434. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen sind zwischen 2022 und 2023 leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 männliche, 46 weibliche und 127 nicht-deutsche Verdächtige gab. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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