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Celle: Einbruch in Sportheim

Unbekannte Täter brachen in ein Sportheim in Celle ein und stahlen eine Musikbox. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Celle (ost)

In der Nacht vom Dienstag, den 09.06.2026 auf Mittwoch, den 10.06.2026 wurde ein Sportheim in Celle durch einen Einbruch heimgesucht. Gemäß den bisherigen Informationen betraten die unbekannten Täter zwischen 22:00 Uhr und 07:20 Uhr das Gelände eines Sportvereins in der Wilhelm-Hasselmann-Straße und drangen gewaltsam in einen Lagerraum ein. Dort stahlen sie eine Musikbox. Ob noch weitere Gegenstände entwendet wurden, wird derzeit noch ermittelt. Der Schaden beläuft sich nach aktuellem Stand auf mehrere hundert Euro. Die Ermittlungen sind noch im Gange. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Celle unter der Telefonnummer 05141-2770 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 auf 315 gesunken, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 329 auf 269 gesunken ist. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 51 auf 46. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist von 152 auf 127 gesunken. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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