In den letzten Tagen waren die Einsatzkräfte in Celle aufgrund der Hitze bei zahlreichen Einsätzen gefordert. Die Feuerwehr musste u.a. zu Wald-, Pkw- und Heckenbränden ausrücken.
Celle: Hohes Einsatzaufkommen bei hohen Temperaturen

Celle (ost)
In den letzten drei Tagen waren in Celle nicht nur die Temperaturen hoch, sondern auch die Anzahl der Einsätze. Bei Temperaturen von fast 40° C ist die körperliche Belastung für die Einsatzkräfte, auch bei scheinbar normalen Einsätzen, extrem hoch.
Am Donnerstag, dem 25. Juni, musste die Feuerwehr Celle zu insgesamt sechs Einsätzen ausrücken. Die Feuerwehr Celle-Hauptwache wurde zu einer Türöffnung, einem Brandalarm, einem brennenden Mülleimer und zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen. Die Feuerwehr Altencelle wurde ebenfalls zu einem Brandalarm gerufen, da es zu Rauchentwicklung in einem Technikraum gekommen war. Die Feuerwehr Garßen rückte zu einer unklaren Rauchentwicklung aus.
Am Freitag gab es insgesamt vier Einsätze. Die Feuerwehr Altencelle musste zu einem Fahrzeugbrand ausrücken. Der PKW brannte im Motorraum, das Feuer wurde mit einem D-Rohr unter Atemschutz gelöscht. Angebranntes Essen und ein Brandalarm führten zu zwei Alarmierungen der Feuerwehr Celle-Hauptwache. Die Feuerwehr Westercelle befreite eine Person aus einem Aufzug.
Am Samstag stiegen die Temperaturen erneut an. Die Feuerwehr Celle musste zu insgesamt fünf Einsätzen ausrücken. Zuerst wurde die Feuerwehr Celle-Hauptwache zu einer brennenden Hecke an einem Gebäude gerufen. Das Feuer war bereits gelöscht, als die Einsatzkräfte eintrafen. Es waren jedoch Nachlöscharbeiten erforderlich. Die Feuerwehr Groß Hehlen wurde ebenfalls alarmiert, aber ihr Einsatz war nicht mehr notwendig. Die Celler Hauptwache war außerdem bei der Unterstützung des Rettungsdienstes, einem Brandalarm und einer Türöffnung im Einsatz. Die Feuerwehr Scheuen musste am Nachmittag zu einem Waldbrand ausrücken. Es brannten etwa 200 m² Unterholz. Die Einsatzkräfte wurden von der Feuerwehr-Flugdienst über der Einsatzstelle eingewiesen. Der Brand wurde mit vier D-Rohren gelöscht.
Quelle: Presseportal








