Ein unbekannter Täter versuchte erfolglos in eine Zahnarztpraxis einzudringen. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.
Dassel: Einbruch in Zahnarztpraxis

Einbeck (ost)
Dassel (Kr.) Donnerstag, 04.06.2026 – Freitag, 05.06.2026
In der Nacht vom Donnerstag, dem 04.06.2026, bis zum Freitag, dem 05.06.2026, versuchte eine bisher unbekannte Person gewaltsam in eine Zahnarztpraxis in der Erholungsheimstraße einzudringen. Dabei versuchte er erfolglos und sehr amateurhaft, mit einem scharfen Werkzeug, die Terrassentür des Wohn- und Praxisgebäudes zu öffnen. Er schaffte es jedoch nicht, ins Gebäude zu gelangen. Insgesamt entstand dem 74-jährigen Besitzer ein Schaden von etwa 250,- Euro an der Tür. Die Polizei Einbeck/Dassel hat die Untersuchungen gestartet und bittet Zeugen, die in dieser Nacht etwas Verdächtiges beobachtet haben könnten, sich unter Tel. 05564-999100 oder 05561-31310 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








