Unbekannte drangen am Mittwoch, 04. November 2026, zwischen ca. 06:00 Uhr und 06:20 Uhr in Havendorfersand gewaltsam ein. Der Schaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt, Hinweise an 04731/2694-0.
Delmenhorst: Werkzeuge aus Garage in Stadland-Kleinensiel gestohlen

Delmenhorst (ost)
Im Tatzeitraum von Mittwoch, 04. November 2026, ca. 06:00 Uhr bis 06:20 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Garage an einem Wohnhaus in der Straße Havendorfersand in Stadland-Kleinensiel ein.
Danach stahlen sie verschiedene Werkzeuge. Der gesamte Schaden wird aktuell auf ca. 1.000 Euro beziffert.
Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Menschen, denen Verdächtiges aufgefallen ist. Zeugen sollen sich bitte unter der Telefonnummer 04731/2694-0 bei der Polizei Nordenham melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
In Niedersachsen stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 6.510 im Jahr 2022 auf 7.646 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 17,5 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der aufgeklärten Fälle von 1.570 auf 1.517 und die der Tatverdächtigen von 1.299 auf 1.244. Darunter waren 2022 insgesamt 1.115 Männer und 184 Frauen, 2023 waren es 1.068 Männer und 176 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ging von 509 auf 434 zurück. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland – etwa dreieinhalbmal so viele wie Niedersachsen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
In Niedersachsen sank die Zahl der erfassten Mordfälle von 278 im Jahr 2022 auf 236 im Jahr 2023, ein Rückgang um 42 Fälle beziehungsweise rund 15,1 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle ging von 258 auf 225 zurück, die Zahl der Tatverdächtigen von 380 auf 315. Unter ihnen waren 2022 insgesamt 329 Männer, 51 Frauen und 152 nichtdeutsche Tatverdächtige; 2023 waren es 269 Männer, 46 Frauen und 127 nichtdeutsche Tatverdächtige. In Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland mit den meisten erfassten Mordfällen im Jahr 2023, wurden mit 470 Fällen fast doppelt so viele registriert wie in Niedersachsen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








