Ein unbekannter Täter entwendete Schmuck aus einem Einfamilienhaus in Cloppenburg. Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.
Diebstahl in Cloppenburg

Cloppenburg/Vechta (ost)
Cloppenburg – Einbruch in ein Einfamilienhaus
Am Mittwoch, dem 15.07.2026, betrat ein unbekannter Täter zwischen 16:55 Uhr und 17:05 Uhr das Grundstück eines Wohnhauses in der St.-Ludger-Straße und gelangte durch eine offene Terrassentür ins Gebäude. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden Schmuckstücke gestohlen, insbesondere Uhren und Goldschmuck. Hinweise nimmt die Polizei in Cloppenburg unter 04471/18600 entgegen.
Essen (Oldb) – Vandalismus im Bereich eines Seniorenheims
Zwischen Mittwoch, dem 08.07.2026 und Dienstag, dem 14.07.2026, begaben sich Unbekannte in den frei zugänglichen Gartenbereich eines Seniorenheims in der Burgstraße. Dort brachen sie den Griff einer Lagerraumtür ab und besprühten eine verkleidete Fensteröffnung mit Farbe. Hinweise nimmt die Polizei in Essen (Oldb) unter 05434/9247021 entgegen.
Molbergen – Fahren unter Alkoholeinfluss / 4,33 Promille
Am Mittwoch, dem 15.07.2026, kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung gegen 22:45 Uhr einen 29-jährigen Autofahrer aus Molbergen in der Matrumer Straße. Bei dem Fahrer wurde durch einen Vortest eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt (4,33 Promille). Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde untersagt, es wurde eine Blutprobe entnommen und die Autoschlüssel wurden sichergestellt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35970 Fälle erfasst, wovon 33839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30300, wobei 26376 männliche Verdächtige und 3924 weibliche Verdächtige waren. 7947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36058, wobei 33800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29653, darunter 25755 Männer und 3898 Frauen. 8584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an erfassten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








