Die Polizei kontrollierte einen 31-jährigen Mann in Northeim, dessen Drogenvortest positiv auf THC reagierte. Weiterfahrt untersagt, Blutprobe entnommen, Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Drogenvortest positiv: 31-jähriger Mann wurde Weiterfahrt untersagt

Northeim (ost)
37154 Northeim, Güterbahnhofstraße, Mittwoch, 04.03.2026, 17.35 Uhr
NORTHEIM (mil) –
Am Mittwochnachmittag führte die Polizei Northeim eine Kontrolle an einem 31-jährigen Autofahrer durch, der die Güterbahnhofstraße in Northeim befuhr. Im Zuge der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit wurde ein freiwilliger Urin-Schnelltest durchgeführt, der positiv auf THC reagierte.
Im Anschluss wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt wurde untersagt. Schließlich wurde gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus wurden 7.947 nicht-deutsche Verdächtige identifiziert. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








