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Einbrecher in Stade

Die Polizei sucht Zeugen für Einbrüche in verschiedenen Straßen. Unbekannte drangen in Häuser ein und verursachten Schäden.

Foto: Depositphotos

Stade (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag drangen unbekannte Täter in Stade in die Harsefelder Straße ein, indem sie eine Terrassentür aufbrachen, um in eine Doppelhaushälfte einzudringen. Währenddessen schlief die 86-jährige Bewohnerin im Obergeschoss.

Es ist noch unklar, ob und was die Einbrecher erbeutet haben.

Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Am vergangenen Sonntag, zwischen 13:00 Uhr und 18:30 Uhr, betrat ein bisher unbekannter Täter in Stade die Hohenfriedberger Straße und brach die Terrassentür eines Mehrfamilienhauses mit einer Schaufel auf.

Daraufhin durchsuchte der Eindringling die Wohnung.

Es ist noch nicht bekannt, was gestohlen wurde.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Am gestrigen Mittwoch versuchten Unbekannte in Stade in der Stargarder Straße zwischen 11:30 Uhr und 16:15 Uhr, eine Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus aufzubrechen, scheiterten jedoch und mussten ohne Erfolg fliehen.

Zeugen, die Informationen zu einem der drei Fälle haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04141-102215 bei der Stader Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 Verdächtige männlich und 184 weiblich, wobei 509 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

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