Die Polizei sucht Zeugen für den Einbruch in die Kirche, bei dem ein Feuerlöscher beschädigt wurde.
Einbruch in Auferstehungskirche in Varel

Varel (ost)
Von Montag, dem 21.09.2026, um 15:00 Uhr, bis Dienstag, dem 22.09.2026, um 07:05 Uhr, wurde die Auferstehungskirche in der Oldenburger Straße Opfer eines Einbruchs. Nach den bisherigen Informationen wurde ein unbekannter Täter ein Bleiglasfenster eingeschlagen und gelangte so in das Kirchengebäude. Es wurden auch andere Räume betreten. Ein Feuerlöscher wurde beschädigt oder teilweise entleert. Offenbar wurde versucht, einen Kollektenkasten gewaltsam von der Wand zu lösen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge blieb dieser Versuch erfolglos. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Auferstehungskirche beobachtet haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich bei der Polizei Varel unter 04451 923-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wovon 1570 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 1299, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 7646, wobei nur 1517 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, wovon 1068 männlich, 176 weiblich und 434 Nicht-Deutsche waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








