Unbekannte Täter brachen in ein Wohnhaus ein und entwendeten Schmuck und Bargeld. Polizei sucht Zeugen.
Einbruch in Delmenhorster Wohnhaus

Delmenhorst (ost)
Bisher unbekannte Täter brachen am Donnerstag, dem 27. August 2026, in ein Wohnhaus in der Straße An der Riede in Delmenhorst ein. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.
Nach bisherigem Kenntnisstand ereignete sich der Einbruch zwischen 10:15 Uhr und 12:15 Uhr. Die bis dato unbekannten Täter gelangten durch das Aufbrechen eines Fensters auf der Rückseite des Hauses in das Gebäude. Danach durchsuchten sie mehrere Zimmer.
Bei dem Einbruch wurden Schmuck und Bargeld gestohlen. Der entstandene Schaden wird derzeit auf über 7.000 Euro geschätzt.
Die Polizei Delmenhorst bittet Personen, die während des genannten Zeitraums verdächtige Beobachtungen in der Straße An der Riede gemacht haben oder Informationen zu möglichen Verdächtigen oder verdächtigen Fahrzeugen haben, sich unter 04221/1559-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wobei 329 männliche und 51 weibliche Verdächtige waren. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 236, wovon 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 315, mit 269 männlichen und 46 weiblichen Verdächtigen. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








