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Einbruch in Einfamilienhaus in Eystrup/Mahlen

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Haus ein, Sachschaden ca. 500 Euro. Polizei sucht Zeugen, bitte melden unter 04251/67280.

Foto: Depositphotos

Eystrup/Mahlen (ost)

Unbekannte Täter brachen am Mittwoch, dem 12.08.2026, zwischen etwa 8 und 18.30 Uhr in ein Haus in Eystrup, Mahlen, ein.

Die Einbrecher drangen gewaltsam durch das Zerschlagen eines Fensters ein und durchsuchten mehrere Zimmer. Welche Beute gemacht wurde, wird derzeit ermittelt. Der entstandene Schaden wird vorläufig auf etwa 500 Euro geschätzt.

Das Gebäude liegt abgelegen direkt an der B215 von Hassel kommend kurz vor Eystrup. Die Polizei Hoya bittet um mögliche Zeugen. Personen, die im oben genannten Zeitraum verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei Hoya unter 04251/67280 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsrate in Niedersachsen stieg zwischen 2022 und 2023 von 6510 auf 7646 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 auf 1517. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 1299 auf 1244, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 1068 Verdächtige männlich und 176 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, wobei 329 männliche und 51 weibliche Verdächtige waren. 152 der Verdächtigen waren nicht deutsch. Im Jahr 2023 wurden 236 Fälle gemeldet, von denen 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 315, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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