Unbekannte Täter drangen in leerstehendes Haus ein und verursachten 1000 Euro Sachschaden. Zeugenaufruf der Polizei in Wildeshausen.
Einbruch in Einfamilienhaus in Ganderkesee

Delmenhorst (ost)
Bisher unbekannte Täter sind zwischen Mittwoch, dem 30. September 2026, um 15:00 Uhr und Montag, dem 05. Oktober 2026, um 17:15 Uhr in ein leerstehendes Einfamilienhaus in der Falkenstraße in Ganderkesee eingedrungen, indem sie eine Zugangstür aufgehebelt haben.
Die Einbrecher haben das Haus durchsucht. Es liegen bisher keine Informationen über mögliches Diebesgut vor. Der entstandene Schaden wird derzeit auf ungefähr 1000 Euro geschätzt.
Personen, die während des relevanten Zeitraums verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04431/941-0 mit der Polizei in Wildeshausen in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Niedersachsen stieg zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 509 auf 434. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle lag 2022 bei 258 und stieg im Jahr 2023 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 380 auf 315 zurück. Von den Verdächtigen waren 2023 269 männlich, 46 weiblich und 127 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








