Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Haus ein und stahlen Schmuck, Bargeld und Parfüm. Polizei sucht dringend nach Zeugenhinweisen.
Einbruch in Einfamilienhaus in Glüsingen

Wittingen (ost)
Am Samstag, den 11.07.2026, ereignete sich ein weiterer Einbruch im nördlichen Kreis Gifhorn, im Ortsteil Glüsingen in Wittingen.
Bisher unbekannte Täter drangen zwischen 16:15 Uhr und 01:00 Uhr gewaltsam durch ein hinteres Fenster in ein Einfamilienhaus ein. Danach durchsuchten sie die Wohnräume nach Wertsachen.
Nach den vorliegenden Informationen stahlen die Täter Schmuck, Bargeld und Parfüm, bevor sie unerkannt flohen.
Ob es einen Zusammenhang zu den beiden Einbrüchen in Lüsche gibt, wird derzeit ermittelt.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Glüsingen gesehen haben oder sonstige Hinweise geben können, sich bei der Polizei Gifhorn unter 05371/9800 oder der Polizei Wittingen unter 05831/25200 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant, mit 1570 gelösten Fällen im Jahr 2022 und 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls zurück, von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Nordrhein-Westfalen verzeichnete im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 329 auf 269 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 51 auf 46 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








