Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Einbruch in Einfamilienhaus in Lingen

Unbekannte Täter stehlen Lebensmittel und Bluetooth-Box im Wert von 400 Euro. Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: Depositphotos

Lingen (ost)

Zwischen Donnerstag, dem 16.07.2026, um 21:00 Uhr, und Freitag, dem 17.07.2026, um 07:50 Uhr, ereignete sich an der Gleesener Straße in Lingen ein Einbruch.

Bislang unbekannte Einbrecher drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein. Es wurde festgestellt, dass sie unter anderem Lebensmittel und eine Bluetooth-Box aus einem Kellerraum gestohlen haben. Der entstandene Schaden wird auf ca. 400 Euro geschätzt.

Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Gleesener Straße während des Vorfalls beobachtet haben oder Informationen über die Tat oder die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0591/870 bei der Polizei Lingen zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24