Die Polizei sucht Zeugen nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus, bei dem Bargeld, Handtaschen und Schmuck gestohlen wurden.
Einbruch in Einfamilienhaus in Osnabrück

Osnabrück (ost)
Die Polizei bittet um Hinweise von möglichen Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße „An der Wihokirche“ in Osnabrück am Dienstagabend beobachtet haben.
Nach den bisherigen Untersuchungen sind die Täter wahrscheinlich gegen 20.30 Uhr durch das Einschlagen eines Fensters in das Einfamilienhaus eingedrungen. Danach wurden die Räume durchsucht. Das gestohlene Diebesgut umfasst Bargeld in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags, wertvolle Handtaschen und Schmuck.
Wer hat Informationen über den Verbleib des gestohlenen Diebesguts? Die Polizei bittet Zeugen, sich unter den Telefonnummern 327-2215, -2115 oder -3203 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 auf 1517. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 1299 auf 1244 zurück. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – insgesamt 27061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315. Unter den Verdächtigen waren 329 Männer und 51 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 Männer und 46 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








