Unbekannte Täter brachen in ein Haus ein, während die Hauseigentümer im Urlaub waren.
Einbruch in Einfamilienhaus in Rintelner Nordstadt

Rinteln (ost)
(jp) In der Nacht vom 26.03.2026 auf den 27.03.2026 wurde in ein Einfamilienhaus in der Nordstadt von Rinteln eingebrochen. Unbekannte Täter gelangten durch das Aufhebeln eines Fensters im Erdgeschoss in das Haus.
Zur Zeit des Einbruchs waren die Hausbesitzer im Urlaub. Die Polizei empfiehlt Hausbesitzern, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass ihre Häuser nicht als unbewohnt erkennbar sind.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 05751-96460 bei der Polizei Rinteln zu melden. Die Polizei Rinteln bietet kostenlose Beratungsgespräche zum Thema „Einbruchschutz“ direkt bei den Bewohnern in Rinteln und im Auetal an. Termine können telefonisch vereinbart werden. Interessierte finden auch im Internet hilfreiche Tipps zum Einbruchschutz, beispielsweise unter www.k-einbruch.de oder www.polizei-beratung.de.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 12.917 Fälle registriert, wobei 4.662 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 3.226, wovon 2.212 männlich und 1.014 weiblich waren. 788 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 13.218, wobei 5.070 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 3.422, wovon 2.310 männlich und 1.112 weiblich waren. 950 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurde in Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland registriert – 22.125 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 12.917 | 13.218 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.662 | 5.070 |
| Anzahl der Verdächtigen | 3.226 | 3.422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.212 | 2.310 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.014 | 1.112 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 788 | 950 |
Quelle: Bundeskriminalamt








