Unbekannte Täter stehlen Smartphones und Laptops im Wert von 10.000 Euro. Polizei sucht dringend nach Zeugen.
Einbruch in Elektronikfachhandel in Surwold

Surwold (ost)
Am Mittwoch, dem 15.07.2026, ereignete sich gegen 00:30 Uhr ein Einbruch in einen Elektronikladen in der Papenburger Straße in Surwold.
Nach bisherigen Informationen drangen wahrscheinlich drei bisher unbekannte Täter gewaltsam in das Geschäft ein. Sie stahlen innerhalb kurzer Zeit mehrere Smartphones und Laptops und flohen dann in unbekannte Richtung.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Papenburg unter der Telefonnummer 04961/9260 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich und 184 weiblich, wobei 509 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 329 Männer und 51 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 Männer und 46 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








