Polizei sucht Zeugen. Unbekannte Täter stehlen Bargeld nach gewaltsamem Zutritt zum Ferienhaus. Hinweise erbeten.
Einbruch in Ferienhaus in Haren

Haren (ost)
Zwischen Samstag, dem 01.08.2026, um 10:45 Uhr, und 17:37 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in ein Ferienhaus im Kaninchenweg in Haren.
Nach bisherigen Informationen gelang es bisher unbekannten Tätern, mit einem unbekannten Hebelwerkzeug gewaltsam in das Ferienhaus einzudringen. Dabei wurde Bargeld gestohlen.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Zeitraums beobachtet haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05932/72100 an die Polizei Haren zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wobei 1570 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 1299, wovon 1115 männlich und 184 weiblich waren. 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei jedoch nur 1517 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 1244, wovon 1068 männlich und 176 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 236, von denen 225 gelöst wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








