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Einbruch in Haselünne, Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter brachen in Wohnhaus ein, durchwühlten Kommoden, aber entwendeten nichts. Zeugen gesucht unter 05961/958700.

Foto: Depositphotos

Haselünne (ost)

Zwischen Montag, dem 02.03.2026, um 18:30 Uhr und Dienstag, dem 03.03.2026, um 17:00 Uhr, ereignete sich in Haselünne ein Einbruch.

Bisher unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Wohnhaus in der Straße Am Pallat ein. Im Inneren des Gebäudes wurden mehrere Schränke durchsucht. Es scheint jedoch, dass nichts gestohlen wurde.

Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Vorfälle in dem genannten Zeitraum beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, sich unter der Telefonnummer 05961/958700 bei der Polizei in Haselünne zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 236, von denen 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging auf 315 zurück, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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