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Einbruch in Lagerhalle in Dersum

Unbekannte Täter stehlen hochwertiges Werkzeug. Schadenshöhe noch unklar. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Dersum (ost)

Zwischen dem Abend des 20. Mai 2026 um 18:30 Uhr und dem Morgen des 21. Mai 2026 um 11:00 Uhr ereignete sich an der Hasselbergstraße in Dersum ein Einbruch in eine Lagerhalle, die landwirtschaftlich genutzt wird.

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein und stahlen wertvolles Werkzeug. Die genaue Höhe des Schadens wird derzeit noch untersucht.

Falls Zeugen verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder Informationen über die Tat oder die Täter haben, werden sie gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer 04961/9260 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wovon 1570 gelöst wurden. Es gab insgesamt 1299 Verdächtige, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 7646, wobei nur 1517 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, davon waren 1068 Männer, 176 Frauen und 434 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Darunter waren 329 männliche Verdächtige und 51 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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