Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Einbruch in Bockenem. Tatzeitraum: ca. 5 Tage. Keine gestohlenen Gegenstände.
Einbruch in Mehrfamilienhaus in Bockenem

Hildesheim (ost)
In Bockenem (Erb) wurde am 20. Juli 2026 um 20:46 Uhr ein versuchter Einbruch in ein Mehrfamilienhaus im Volkersheimer Stieg in 31167 Bockenem gemeldet.
Bei der Ankunft der Polizei wurden Spuren von Hebeln an der Haustür festgestellt.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Die Türen der Wohnungen im Inneren des Gebäudes schienen unbeschädigt zu sein.
Der Zeitraum der Tat kann derzeit grob auf die letzten fünf Tage eingegrenzt werden.
Personen, die Informationen über die Tat oder die bisher unbekannten Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05063/9010 an die Polizei Bad Salzdetfurth zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wovon 1570 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 1299, darunter 1115 Männer und 184 Frauen. 509 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 7646, wobei nur 1517 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, wobei 1068 Männer und 176 Frauen betroffen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle gemeldet, wobei 258 davon aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 380, wovon 329 männlich und 51 weiblich waren. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 236, wobei 225 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 315, wovon 269 männlich und 46 weiblich waren. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 gemeldeten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








