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Einbruch in Monteurswohnungen in Herzlake

Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall in der Zuckerstraße. Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Foto: Depositphotos

Herzlake (ost)

Von Mittwoch, dem 17.12.2025, um etwa 10:00 Uhr, bis Dienstag, dem 06.01.2026, gegen 16:00 Uhr, ereignete sich in der Zuckerstraße in Herzlake ein Einbruch in zwei Monteurswohnungen.

Nach bisherigen Informationen drang eine bisher unbekannte Täterschaft gewaltsam in die Wohnungen ein. Im Inneren wurden mehrere Zimmertüren, Fenster und Einrichtungsgegenstände beschädigt oder zerstört. Ob und was gestohlen wurde, wird derzeit noch untersucht.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, sich bei der Polizei Haselünne unter der Telefonnummer 05961 / 958700 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Unter den Verdächtigen waren 1115 Männer, 184 Frauen und 509 Nicht-Deutsche im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 1068 Männer, 176 Frauen und 434 Nicht-Deutsche waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbrüche in Deutschland registriert, nämlich 27061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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