Unbekannte Täter drangen in Schulgebäude ein, Polizei sucht nach Hinweisen. Melden unter 05422/92260.
Einbruch in Schulgebäude in Melle

Osnabrück (ost)
Von Freitag 12:00 Uhr bis Montag 08:30 Uhr gab es einen Einbruch in ein Schulgebäude in der Hilgensele-Straße.
Nach den bisherigen Informationen gelang es bisher unbekannten Tätern, auf bisher unbekannte Weise Zugang zu den Räumlichkeiten der Schule zu erhalten. Ob die Täter Diebesgut aus dem Gebäude erlangten, wird derzeit untersucht. Auch über die Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit keine Angaben gemacht werden.
Die Polizei Melle bittet Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hilgensele-Straße beobachtet haben, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Polizei Melle unter der Telefonnummer 05422/92260 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Trotz des Anstiegs konnten jedoch weniger Fälle gelöst werden, nämlich 1570 im Jahr 2022 und 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls zurück, von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren die meisten männlich, wobei die Anzahl der weiblichen Verdächtigen im Vergleich dazu deutlich niedriger war. Im Jahr 2023 wurden 434 nicht-deutsche Verdächtige erfasst. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, wovon 329 männlich und 51 weiblich waren. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutsch. Im Jahr 2023 wurden 236 Fälle registriert, von denen 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 315, wovon 269 männlich und 46 weiblich waren. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt







