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Einbruch in Telekom-Shop in Haselünne

Unbekannte Täter verursachten Schäden, keine Diebesbeute. Polizei sucht Zeugen für Ermittlungen.

Foto: Depositphotos

Haselünne (ost)

Zwischen Montag, dem 20.07.2026, um 23:59 Uhr, und Dienstag, dem 21.07.2026, um 05:52 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in einen Telekom-Partner-Shop in der Kirchstraße in Haselünne.

Nach bisherigen Informationen haben bislang unbekannte Täter die Glasscheibe der Eingangstür eingeschlagen und so Zugang zu den Geschäftsräumen erhalten. Im Inneren wurde eine Vitrine beschädigt. Es scheint, dass bisher keine Gegenstände gestohlen wurden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Kirchstraße beobachtet haben oder Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich unter der Rufnummer 05961 958700 bei der Polizei Haselünne zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Trotzdem wurden weniger Fälle gelöst, nämlich 1570 im Jahr 2022 und 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023 zurück. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland verzeichnet, nämlich 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 236, von denen 225 gelöst wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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