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Einbruch in Werlte/Wehm

Unbekannte Täter brachen in eine Firma ein und versuchten, einen Wohnwagen in Brand zu setzen. Glücklicherweise wurde ein größerer Brand verhindert.

Foto: Depositphotos

Werlte (ost)

Von Donnerstag, dem 29.01.2026, um 22:30 Uhr, bis Freitag, dem 30.01.2026, um 07:30 Uhr, ereignete sich in Werlte/Wehm, Wehmer Straße, ein Einbruchdiebstahl in einem Unternehmen.

Ein bisher unbekannter Täter gelangte durch gewaltsames Öffnen in die Geschäftsräume und stahl mehrere Werkzeuge. Darüber hinaus wurde ein Wohnwagen der Marke „Dethleffs“, der in der Carport stand, ebenfalls gewaltsam geöffnet und betreten. Es scheint, dass aus dem Wohnwagen nichts gestohlen wurde, aber er wurde von innen durch Feuer beschädigt. Zum Glück gab es keine Brandausbreitung außerhalb des Wohnwagens.

Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Sögel unter der Telefonnummer 05952 / 93450 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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