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Einbruch in Wohnhaus in Ahstedt

Ein unbekannter Täter brach in ein Wohnhaus in Ahstedt ein und flüchtete, als die Hauseigentümerin zurückkehrte. Die Polizei bittet um Hinweise zur dunkel gekleideten Person.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

In Schellerten/Ahstedt – (hue) ereignete sich am Freitag, dem 02.10.2026, zwischen 09:45 Uhr und 12:45 Uhr ein Einbruch in ein Wohnhaus im südlichen Teil von Ahstedt.

Nach den bisherigen Informationen gelangte eine bisher unbekannte Person unbefugt in das Gebäude. Gegen 12:45 Uhr kehrte die Hauseigentümerin zurück und dürfte den Täter gestört haben. Dieser flüchtete daraufhin eilig.

Zur gleichen Zeit wurde eine männliche Person beobachtet, die dunkel gekleidet war und sich auffällig aus dem Bereich entfernte. Ob es sich dabei um den Täter handelt, wird weiter untersucht.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen zu der beschriebenen Person haben, sich mit der Polizei in Bad Salzdetfurth in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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