Ein unbekannter Täter brach gewaltsam in ein Wohnhaus ein, öffnete einen Tresor und durchwühlte die Wohnung, bevor er flüchtete.
Einbruch in Wohnung in Lingen

Lingen (ost)
Am Mittwoch, den 24. Dezember 2025, zwischen 17:00 Uhr und 23:30 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in ein Wohnhaus in der Frankfurter Straße in Lingen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Wohnhaus ein. Sie brachen einen Tresor im Gebäude auf und durchsuchten dann die Wohnung. Nach der Tat verschwand die Täterschaft in eine unbekannte Richtung. Das gestohlene Gut ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Personen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Lingen unter der Telefonnummer 0591/870 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle verringerte sich jedoch von 1570 auf 1517. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 zurückging. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchsten Einbruchszahlen in Deutschland, mit insgesamt 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








