Bargeld und Schmuck gestohlen, Polizei bittet um Hinweise
Einbruch in Wohnung in Siebethsburg

Wilhelmshaven (ost)
Von Montag, dem 07.09.2026, um 16:00 Uhr, bis Mittwoch, dem 09.09.2026, um 09:30 Uhr, ereignete sich in der Störtebekerstraße im Viertel Siebethsburg ein Einbruch in eine Wohnung. Gemäß den bisherigen Informationen gelang es der bisher unbekannten Täterschaft auf noch ungeklärte Weise, Zugang zur Wohnung zu erhalten. In der Wohnung wurden eine Geldkassette und Geldbörsen durchsucht und Bargeld im Wert von rund entwendet. Außerdem wurde Schmuck aus einem Nachttisch gestohlen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum in der Störtebekerstraße beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, sich unter 04421 942-0 bei der Polizei Wilhelmshaven zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1299 auf 1244, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, wovon 329 männlich und 51 weiblich waren. 152 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 236 Fälle von Mord registriert, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 315, wovon 269 männlich und 46 weiblich waren. 127 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








