In den letzten drei Tagen gab es drei Einbrüche in Wohnhäusern. Täter drangen durch Terrassentüren ein und stahlen Schmuck, Handtaschen und Uhren.
Einbrüche im Oldenburger Stadtgebiet – Zeugen gesucht

Oldenburg (ost)
In den letzten drei Tagen gab es in der Stadt Oldenburg drei Einbrüche in Wohnhäuser.
Die bisher unbekannten Täter gelangten zwischen Dienstag, dem 13.10.2026, und Montag, dem 19.10.2026, durch das Einschlagen einer Scheibe der Terrassentür in ein Einfamilienhaus im Eibenweg in Oldenburg und stahlen Schmuck.
Das zweite Tatort war ein Einfamilienhaus in der Bahnhofsallee in Oldenburg. Hier drangen die bisher unbekannten Täter durch Aufhebeln der Terrassentür in das Gebäude ein. Der entstandene Sachschaden und das Diebesgut sind bisher noch nicht beziffert.
Die letzte bekannte Tat ereignete sich in der Straße Im Krusenbusch in Oldenburg. Hier gelangten die bisher unbekannten Täter ebenfalls durch das Einschlagen von Scheiben im Erdgeschoss in das Einfamilienhaus und stahlen eine Handtasche und eine Armbanduhr.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich sofort bei der Polizei zu melden. Hinweise können telefonisch unter der Nummer 0441 – 7904115 an die Polizeiinspektion Oldenburg übermittelt werden. (280580)
In der beginnenden dunklen Jahreszeit kommt es aufgrund der Saison vermehrt zu Einbrüchen. Präventionstipps der Polizei finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt








