Unbekannte Täter stehlen Kupfer- und Messingschrott von Firmengelände und brechen in Vereinsheim ein. Zeugen gesucht bei Polizei Cuxhaven.
Einbrüche in Cuxhaven

Cuxhaven (ost)
Zwischen Freitag, dem 18.09.2026, um 12:00 Uhr und Montag, dem 21.09.2026, um 07:30 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Firmengelände in der Meyerstraße in Cuxhaven ein. Dort brachen sie zwei Container auf und stahlen Kupfer- und Messingschrott.
Personen, die während des Tatzeitraums verdächtige Fahrzeuge oder Personen in der Meyerstraße bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Cuxhaven unter 04721 573-0 zu melden.
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Zwischen Freitag, dem 18.09.2026, um 12:00 Uhr und Montag, dem 21.09.2026, um 13:00 Uhr gelang es bisher unbekannten Tätern, gewaltsam Zugang zu den Büroräumen eines Vereinsheims im Feldweg in Cuxhaven zu erhalten. Der genaue Wert des Diebesguts ist noch unklar.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Cuxhaven unter 04721 573-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die Mehrheit männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl von Morden in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








