Die Polizei Northeim ermittelt nach zwei Einbrüchen in Moringen. Verdächtige Personen wurden festgenommen und hochwertige Arbeitsmaschinen sichergestellt.
Einbrüche in Moringen

Northeim (ost)
MORINGEN (mil) –
Am Montag, den 13.07.2026, um 02.20 Uhr, meldete eine 53-jährige Frau zwei verdächtige Personen, die mit Taschenlampen um einen geparkten Transporter in der Reddersenstraße in 37186 Moringen liefen. Als die Polizei Northeim eintraf, ergriffen die beiden Männer (40 und 35 Jahre alt) sofort die Flucht zu Fuß, konnten jedoch bald darauf gefasst werden.
Bei der Untersuchung stellten die Polizeibeamten fest, dass der Transporter zuvor aufgebrochen worden war. Der Wert des gestohlenen Eigentums kann noch nicht genau beziffert werden. In dem Auto der Männer fanden die Beamten potenzielle Werkzeuge und hochwertige Arbeitsmaschinen.
Die Verdächtigen wurden vorübergehend festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Zahlung einer Kaution wurden sie in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen aus der Haft entlassen.
In der Zeit von Freitag, dem 10.07.2026, um 14.30 Uhr, bis Montag, dem 13.07.2026, um 07.30 Uhr, drang mindestens eine unbekannte Person durch Manipulation am Schloss der Hintertür in den Laderaum eines Opel-Transporters in der Straße Am Burggraben in 37186 Moringen ein. Werkzeuge im Wert eines mittleren vierstelligen Betrags wurden gestohlen. Danach entfernte sich die unbekannte Person unbemerkt in unbekannte Richtung.
Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.
Derzeit werden die beiden Vorfälle unabhängig voneinander betrachtet. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen überprüft.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen ist von 329 auf 269 gesunken, die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 51 auf 46 und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








