Ein unbekannter Täter brach in eine Wohnung ein und stahl Schmuck und Bargeld. In einem anderen Fall wurden Werkzeuge entwendet. Hinweise an die Polizei.
Einbrüche in Neu Wulmstorf und Jesteburg

Seevetal/Maschen (ost)
Einbruch in Wohnung
Diebe drangen zwischen dem letzten Freitag, dem 13.3.2026, und Montag in eine Hochparterrewohnung am Wollgrasweg ein, indem sie vermutlich ein gekipptes Fenster nutzten. Sie stiegen auf die Fensterbank, öffneten das Fenster, zogen die Vorhänge zu und durchsuchten die Räume. Dabei erbeuteten sie Schmuck und Bargeld.
Bitte Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen an den Zentralen Kriminaldienst, Tel. 04181 2850.
Neu Wulmstorf – Diebstahl von Werkzeugen
Zwischen dem 12. und 16.3.2026 brachen Diebe in einen Lagerraum in der Bahnhofstraße ein, indem sie gewaltsam ein bodentiefes Fenster öffneten. Sie durchsuchten die Räume und stahlen verschiedene Werkzeuge. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt. Bitte Hinweise an die Polizei Neu Wulmstorf, Tel. 040 33441990.
Jesteburg – Fahrerwechsel bei Verkehrskontrolle
Am Montag, dem 16.3.2026, gegen 22:55 Uhr, wollten Beamte den Fahrer eines Opel Astra auf der Harburger Straße kontrollieren. Sie folgten dem Fahrzeug und gaben dem Fahrer Anhaltezeichen. Dieser fuhr in eine Seitenstraße und hielt an. Als die Beamten das Fahrzeug erreichten, beobachteten sie, wie der Fahrer mit der Beifahrerin die Plätze tauschte.
Bei der darauf folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 25-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis besaß und vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein entsprechender Vortest zeigte eine Beeinträchtigung an.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Auch die 23-jährige Beifahrerin, die gleichzeitig Halterin des Fahrzeugs ist, wird rechtlich belangt, da sie die Fahrt erlaubt hat.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Niedersachsen stieg zwischen 2022 und 2023 von 6510 auf 7646 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich und 184 weiblich, während 509 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Autodiebstählen in Niedersachsen für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1837 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 2141 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 742 auf 793. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 777 auf 829, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 747 Verdächtige männlich und 82 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 319 auf 334. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Autodiebstähle in Deutschland registriert – insgesamt 7781 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.837 | 2.141 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 742 | 793 |
| Anzahl der Verdächtigen | 777 | 829 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 714 | 747 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 63 | 82 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 319 | 334 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten betrug 423, Schwerverletzte 5.122 und Leichtverletzte 36.247.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








