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Emmerthal: Einbruch in Nahkauf-Filiale

Die Polizei sucht Zeugen für den Einbruch in Emmerthal. Täter entwendete Tabakwaren und flüchtete in Richtung Bahngleise.

Foto: Depositphotos

Emmerthal (ost)

In der Nacht zum Sonntag (01.03.2026) ereignete sich um 02:06 Uhr ein Einbruch in eine Nahkauf-Filiale in Emmerthal.

Nach bisherigen Informationen gelang es einem bislang unbekannten Täter, das Gebäude zu betreten, indem er gewaltsam den Seiteneingang in der Nähe einer Bäckerei in der Filiale öffnete. Anschließend begab er sich in das Geschäft und stahl eine unbekannte Menge Tabakwaren, die er in eine Sporttasche steckte. Danach verließ der Täter den Tatort zu Fuß in Richtung der Bahngleise (östliche Himmelsrichtung).

Durch die Geräusche beim Öffnen der Tür und einen ausgelösten Einbruchsalarm wurden Anwohner auf die Situation aufmerksam. Sie konnten den Täter beim Verlassen des Gebäudes beobachten.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Eine unverzüglich eingeleitete Nahbereichsfahndung war nicht erfolgreich. Der entstandene Schaden und der Wert der gestohlenen Waren können derzeit nicht beziffert werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die Informationen zu dem Einbruch oder der beschriebenen Person haben, sich unter der Telefonnummer 05151/933-222 bei der Polizei Hameln zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 236, wobei 225 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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