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Erlangen: Versuchte Körperverletzung – 24-Jährige kann Schlag ausweichen

Ein unbekannter Mann versuchte, eine junge Frau zu schlagen. Die Frau konnte jedoch unverletzt entkommen und der Täter flüchtete.

Foto: Depositphotos

Wolfsburg (ost)

Wolfsburg, Laagbergstraße

07.01.2026, 10.45 Uhr

Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwochvormittag vor der Kreuzkirche in der Laagbergstraße versucht, eine 24-jährige Wolfsburgerin zu attackieren. Nach bisherigen Informationen blieb die Frau unverletzt.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen befand sich die 24-Jährige am Mittwochvormittag im Park an der Kreuzkirche und schaute auf ihr Mobiltelefon, als sich plötzlich ein unbekannter Mann direkt vor sie stellte und sie aus bisher unbekannten Gründen anbrüllte. Gleichzeitig holte der Unbekannte mit der Hand zu einem Schlag in Richtung ihres Gesichts aus. Die Wolfsburgerin reagierte instinktiv, rannte weg und wurde nur leicht berührt.

Der Unbekannte entfernte sich dann in Richtung eines Supermarktes in der Laagbergstraße.

Die Wolfsburgerin lief zu einer Zeugin, die kurzzeitig begonnen hatte, den Täter zu verfolgen, um eine Beschreibung zu erhalten.

Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß beschrieben. Er soll einen Vollbart und volles Haar gehabt haben. Er trug ein beigefarbenes Oberteil, eine braune Jogginghose und Hausschuhe.

Zeugen, die Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05361/46460 bei der Polizei in Wolfsburg zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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