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Fahrten unter Drogeneinfluss im Landkreis Vechta

Ein 23-jähriger Fahrer räumt Cannabiskonsum ein. Blutprobe positiv, Weiterfahrt untersagt.

Foto: Depositphotos

Cloppenburg/Vechta (ost)

Holdorf – Autofahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln Am 07.03.2026, gegen 20:15 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Autofahrer aus Cloppenburg die Straße „Hinter dem Esch“ in Holdorf. Während einer Verkehrskontrolle gab der Fahrer zu, Cannabis konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Drogenvortest war positiv. Eine Blutprobe wurde im Krankenhaus Damme entnommen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Steinfeld – Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis

Am 07.03.2026, um 21:30 Uhr, fuhr eine 38-jährige Frau aus Dinklage ohne Fahrerlaubnis auf der Lohner Straße in Steinfeld. Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Damme – Trunkenheit am Steuer

Am 07.03.2026, gegen 23:50 Uhr, fuhr ein 34-jähriger Mann aus Damme auf der Vördener Straße. Bei der Kontrolle bestand der Verdacht, dass der Fahrer Alkohol konsumiert haben könnte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,52 Promille. Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt wurde untersagt.

Dinklage – Trunkenheit am Steuer

Am 08.03.26, um 05:45 Uhr, fuhr ein 33-jähriger Mann aus Gehrde mit seinem Auto auf der Badberger Straße in Dinklage. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 33-jährige unter Alkoholeinfluss stand. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde eingezogen und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35970 Fälle registriert, wovon 33839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30300, wobei 26376 männliche und 3924 weibliche Verdächtige waren. 7947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36058, wobei 33800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29653 zurück, wobei 25755 männliche und 3898 weibliche Verdächtige waren. 8584 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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