Ein Fahrer unter BTM-Einfluss, kein Versicherungsschutz, Weiterfahrt untersagt. Ein weiterer Fahrer unter Alkoholeinfluss, 15-jährige Führerin eines E-Scooters, Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Fahrzeugkontrollen in Salzgitter-Bad

38259 Salzgitter-Bad (ost)
Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Ort: 38259 Salzgitter-Bad, Breslauer Straße Zeit: Freitag, 10.07.2026, um 19.00 Uhr Ablauf: Während einer Verkehrskontrolle wurde festgestellt, dass der 55-jährige Fahrer eines Pkw mit polnischer Zulassung unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Darüber hinaus war das Fahrzeug nicht versichert und der Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Fahren unter Alkoholeinfluss
Ort: 38259 Salzgitter-Ringelheim, Wallmodener Straße Zeit: Freitag, 10.07.2026, um 22.45 Uhr Ablauf: Während einer Verkehrskontrolle wurde bei der 15-jährigen Fahrerin eines E-Scooters festgestellt, dass sie Alkohol getrunken hatte. Ein stationäres Messgerät ergab einen Wert von 0,72 Promille. Ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil, wobei im Jahr 2022 insgesamt 35.970 Fälle registriert wurden, während es im Jahr 2023 36.058 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb ebenfalls ähnlich, wobei im Jahr 2022 33.839 Fälle gelöst wurden und im Jahr 2023 33.800 Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 30.300 im Jahr 2022 auf 29.653 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 26.376 männlich und 3.924 weiblich, während im Jahr 2023 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7.947 im Jahr 2022 auf 8.584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








